Der  Glitzer-Imo für alle festlichen Anlässe:

Weihnachten, Fasching, Sylvester, Geburtstag....

 

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EIN WAHRES ERLEBNIS IN DER WELPENGRUPPE:

Ort der Handlung: Berlin
Teilnehmer: Hundetrainerin, fünf leicht verwirrte Hundehalter
Welpen: Imo (Eurasier), Ben (Beagle), Sammy (Retriever)
 
Die (Ersthunde-) Besitzer von Sammy klagen, dass er alles und jedes von der Straße (Berlin-Kreuzberg) aufhebt und sofort verschlingt. Frage: wegnehmen, lassen...oder was sonst?
 
Die (sehr fortschrittliche) Trainerin erläutert, dass es IMMER gut sei, wenn der Hund "Beute" mache, denn das sei "halt seine Natur" (wissend-raunend fügt sie hinzu: "sein wölfisches Erbe"). Darüber hinaus sei es absolut "gemein" vom Menschen, die Beute einfach "wegzunehmen". Man solle deshalb die Beute NIEMALS  "einfach nur wegnehmen", sondern immer tauschen. Würde der sog. Beutetausch nicht klappen, sollte man wenigstens die Beute mit dem Hund teilen.
Die Besitzer von Sammy haken nach: "Was ist denn, wenn er einen angebissenen Döner Kebap als Beute aufhebt?" Freundliche Antwort der Trainerin: "Wenn der Döner noch gut aussieht, würde ich ein Stück davon essen und dem Rest ruhig dem Hund geben,.......die Beute eben einfach teilen. Das stärkt die Bindung!"
 
Angesichts der ungläubigen Gesichter wird die "Theoriephase" zunächst beendet, und die Hunde dürfen nun spielen. Wenige Minuten später klaut Sammy das nagelneue, sehr schicke Handy der Trainerin vom Tisch. Sie "schnauzt" ihn an, schimpft und nimmt es ihm wütend aus dem Maul.
 
Nach der Frage meines immer sehr lernbegierigen Mannes, ob nicht gerade hier soeben das Teilen der Beute angesagt gewesen wäre und der Hund nicht vielleicht wenigstens den Akku hätte bekommen können, wurde kategorisch entschieden:
"Für heute ist Schluß; die Welpen sind müde!"
 
Es war unser letzter Auftritt in dieser Hundeschule !!!!???

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Fast so gut wie...

Wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein;
Wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst;
Wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist;
Wenn du Verständnis hast, dass die Menschen, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen;
Wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen Armen behandelst;
Wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst;
Wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt;
Wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben;
dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund....

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HUND oder KATZE ???
 
1. AUSZÜGE AUS DEM TAGEBUCH EINES HUNDES:

7:00 Uhr Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten.
8:00 Uhr Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
9:30 Uhr Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
9:40 Uhr Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten.
10:30 Uhr Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
11:30 Uhr Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten.
12:00 Uhr Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten.
13:00 Uhr Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten.
16:00 Uhr Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten.
17:00 Uhr Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
18:00 Uhr Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten.
19:00 Uhr Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten.
21:30 Uhr Boah! In Frauchens Bettschlafen! Das mag ich am liebsten.


2. AUSZÜGE AUS DEM TAGEBUCH EINER KATZE:

Tag 2983 meiner Gefangenschaft.
Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.
Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während
sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen.
Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung,
indem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch Schleichen zwischen den Beinen
zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten.
Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.
Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen
auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.
Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen
Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert.
Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.
Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in
Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich
wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik
perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.
Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft
frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich
nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel
mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner
Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an
ihn ran. Aber ich habe Zeit.
Mein Tag wird kommen...
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Die artgerechte Menschenhaltung

Damit wir Hunde glückliche und artgerecht gehaltene Menschen unser Eigen nennen können, hier ein paar Tipps und Tricks aus der Sicht von uns Hunden, die garantiert zum Erfolg führen:

Wenn mir die Abwesenheit meines Menschen mal wieder zu lange dauert, gestalte ich unser Zuhause etwas um.

Es scheint meinen Menschen zu freuen, wenn er nach Hause kommt und ich  schon mal diversen Müll zerkleinert habe. Ein Aufschreien meines Menschen zeigt mir seine Freude deutlich an, und da ich ja meinen Menschen glücklich halten will, gebe ich mir dabei immer ganz besondere Mühe.

Sehr gern gesehen wird auch, wenn man die Eimer in der Küche vorsortiert (Menschen lieben Mülltrennung). Oft verstecken unsere Menschen darin besondere Leckerchen als kleines Dankeschön. Der Inhalt sollte fein verteilt werden, denn mehrere kleine Haufen innerhalb der Wohnung verschaffen den Menschen besonderen Genuss. Sofort wenn sie heimkehren, machen sie sich daran, die Wohnung nach weiteren abzusuchen.

Da Menschen nicht sehr entschlussfreudig sind, wird auch das Übernehmen von Entscheidungen durch uns Hunde gerne gesehen. Wenn sie sich nicht entscheiden können, was sie im Fernsehen anschauen sollen, reicht es schon aus, die Fernbedienung mit der Pfote so zu manipulieren, dass nur noch ein Programm anwählbar ist. Oder sollte Dein Mensch durch das dauerndes Telefonklingeln genervt werden, so erspare ihm diesen Stress, indem Du an diesem Teil einfach die Tasten oder den Akku herauskaust.

Was sich als sehr schwierig herausgestellt hat, ist die Versorgung unserer Menschen. Um ihnen das Futter vorzukauen, muss man oft sehr viel klettern, um erst einmal an das Futter zu gelangen. Aber das tut man ja gern für seinen Menschen.

Fressnäpfe mögen unsere Menschen nicht sonderlich, lieber haben sie es, wenn Du das Vorgekaute vor ihnen hinwürgst. Es ist immer wieder schön anzuschauen, wie flink sie dann alles einsammeln und verstecken, damit ihnen ja keiner etwas wegnimmt.

Beuteteilen ist nicht eine ihrer besonderen Stärken, aber ein vorwurfsvoller Blick reicht oft aus, um das Futter doch gleichmäßig aufzuteilen. Damit sie sich nicht überfressen, solltest Du ab und an ruhig mal den Küchentisch überprüfen und abräumen.

Beim Ausführen Deines Menschen brauchst Du auch eine gehörige Portion Geduld und Ausdauer. Menschen sind unglaublich langsam, sie bleiben oft ohne ersichtlichen Grund an Bordsteinen und Weggabelungen stehen. Man muss ihnen dann klar machen, wo es lang geht. Dies erreichst Du am Einfachsten, wenn Du von Anfang an fest an der Leine ziehst. Die Leine solltest Du zu Beginn immer an Deinem Menschen haben, damit er sich nicht verläuft und vor lauter Panik anfängt zu schreien. Später brauchst Du keine Sorge mehr zu haben, da wird Dir Dein Mensch überallhin folgen; - nur leider muss man immer mal wieder stehenbleiben und ihn näher herankommen lassen, da er nun mal leider nicht so schnell mit seinen zwei Beinen ist. Allgemein kann man sagen, dass Menschen nach der Grunderziehung relativ pflegeleicht sind.

Um ihnen klar zu machen, was man von ihnen erwartet, reicht in den meisten Fällen ein Blick, ein Bellen, auch mal ein Brummen, aber alles mit viel Geduld und Ausdauer. Ausdauer und Konsequenz sind die Zauberworte in der Ausbildung Deiner Menschen. Ein Nachgeben hat oft zur Folge, dass sie verwildern und faul auf der Couch liegen. Dies solltest Du auf keinen Fall durchgehen lassen, immerhin ist die Couch der Platz des Rudelführers und das sollten immer wir sein. Natürlich freut sich Dein Mensch über einen Platz in Deiner Nähe, also lass ihn ruhig zu Dir auf die Couch, - und auch im Bett liegen sie sehr gerne bei uns. Auch über Körperkontakt freuen sich Menschen sehr. Legt man ihnen die Pfote auf die Beine, fangen sie sofort an einen zu kraulen. Dies kannst Du ausgiebig und  ohne schlechtes Gewissen genießen, denn es stärkt das Zugehörigkeitsgefühl Deines Menschen zu Dir.

Du weißt ja: Nur ein glücklicher Mensch ist ein artgerecht gehaltener Mensch !

(aus dem Netz; leicht bearbeitet)

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Die hundeverrückte Frau.....
 

 

leicht bearbeitet: aus dem Internet

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Dieses Bild hat Monja, das Frauchen von PICASSO und NAOMI für uns gemacht,

vielen Dank!

 

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...und OHNE WORTE:

 

 

Das Hundewörterbuch

Leine:
Ein Riemen, der an Dein Halsband/Brustgeschirr gebunden wird und Dir ermöglicht, Dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo Du es willst!

Sabbern:
Ist das, was Du tun musst, wenn Deine Menschen etwas zu essen haben und Du nicht. Um es richtig zu machen, musst Du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihren Schoß!

Schnüffeln:
Eine soziale Geste, wenn Du andere Hunde begrüßt, bei Menschen kommt es besonders gut an, wenn Du auch an deren Hinterteil schnüffelst!

Fahrräder:
Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst Du Dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während Du stolz davon weiterziehest.

Mülleimer:
Eine Tonne, die Deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um Deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst Dich auf Deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn Du es richtig machst, wirst Du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Taubheit:
Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen etwas möchten, der Hund jedoch nicht. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.

Hundebett:
Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Donner:
Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb:
Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn Dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus bis Deine "Leute" nach Hause kommen.

Sofas:
Sind für Hunde das Gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Baden:
Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn Du Dich häufig kräftig schüttelst.

Anspringen:
Die Antwort eines jeden gut erzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn Dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Anstupsen:
Der beste Weg die Aufmerksamkeit Deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee oder ein Glas Rotwein trinken.

Rempeln:
Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen (siehe oben) nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).

Liebe:
Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg, Deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird Dein Mensch Dich lieben ...
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Folgende total angesagte und lange bewährte Regeln sollte

jeder

"Hund von heute" beachten :

- Wenn Du etwas lange genug anstarrst, bekommst Du es früher oder später!

- Gehe niemals ohne Adressenanhänger aus dem Haus!
  Du willst doch nicht unfreiwillig im Tierheim übernachten?!

- Sei direkt zu Leuten, die Du nicht magst, lass es sie am besten wissen,
  indem Du in ihre Schuhe pinkelst!

- Sei Dir bewusst, wann Du Deine Zunge lieber hältst oder wann und wie intensiv Du sie   gebrauchst!

- Begrüße alle Menschen immer freundlich, vor allem die, die keine Hunde mögen
  (eine kalte Schnauze im Schoß hilft da oft Wunder). Es kann auch nicht schaden, wenn Du dabei noch ein wenig Futter im Maul oder an den Ohren hast oder vor Freude etwas sabberst. 
  Bevor Du es Dir dann auf dem Schoß bequem machst, achte auf die Farbe der Kleidung.
  Suche immer eine aus, die Deine eigenen Farben betont.
  So passt z.B. weißes Fell ganz hervorragend zu einer schwarzen Hose oder einem Partykleid; schwarz-rot-grau ist ideal zu weißen Sommerhosen.

- Begleite Deine Gäste stets zur Toilette. Du musst nicht unbedingt etwas tun.
  Setze Dich einfach hin und sieh zu!
  Falls ein Gast so etwas sagt wie:" Ach, ist der aber süß!" ....
  Sei vorbereitet und zeige Langeweile oder Verachtung.

- Wenn Du etwas falsch gemacht hast, stehe dazu
  (spätestens dann, wenn sie Dich unterm Bett hervorziehen).

- Willst Du einer Bestrafung trotzdem aus dem Weg gehen,
  lege die Ohren an, wedele zaghaft und langsam, schaue in die Luft und errege Mitleid!
  Schnuppere an dem zerfetzten Gegenstand so, als würdest Du ihn das erste Mal sehen!

- Kannst Du nachts nicht schlafen, täusche einen Durchfallanfall vor -
  Was glaubst Du, wie schnell Dein Frauchen oder Herrchen angezogen ist und mit Dir rausgeht!

- Sieh zu, dass Du am Tag genug Schlaf bekommst, damit Du zwischen 2:00 und 4:00 Uhr morgens frisch und ausgeruht spielen  (oder die Sache mit dem Durchfall vortäuschen) kannst.

- Erlaube grundsätzlich keine geschlossenen Türen! Um eine Tür aufzukriegen, stelle Dich auf Deine Hinterbeine und fange laut an zu jaulen, während Du kräftig an der Tür kratzt.  Wenn die Tür dann offen ist, musst Du da nicht unbedingt auch durchgehen.
  Du kannst doch Deine Meinung ändern.... Auch mehrere Male hintereinander. Das macht Spaß und hält Deine Leute fit.


- Niemals, egal unter welchen Umständen auch immer, gib nach und schlafe in "Deinem eigenen Bett"!
  Auf dem Schoß ist der beste Platz für Nickerchen.
  Die meisten Hundebesitzer - wenn sie richtig abgerichtet sind - werden es nicht wagen,
  aufzustehen oder Dich in irgendeiner anderen Art und Weise zu stören. Merke Dir:
  Wenn Du zu groß bist, um auf dem Schoß zu schlafen, gewöhn Dir an,
  Herrchens oder Frauchens Füße als Kopfkissen zu benutzen.

- Friss niemals das Futter aus Deinem Napf, wenn Du was vom Tisch bekommen könntest(entweder durch Betteln oder Du nimmst es dir einfach!).

- Gib Dich niemals mit einem "hervorragenden, ausgewogenen Premiumfutter"zufrieden. Wende Dich langsam (am besten in Zeitlupe) von Deinem Napf ab (angewidert) und geh, ohne Dich umzublicken, gezielt weg.
  Wenn Du das 2 bis 3 Tage durchhältst, werden sie Dich mit Leckereien wie Gehacktem, Käse, Würstchen usw. überhäufen.

- Erbrechen ist eine Deiner wertvollsten und effektivsten Fähigkeiten, die Du einsetzen kannst,  um Deinen Leuten ein wenig Disziplin beizubringen. Wenn Du merkst, dass es hochkommt, springe schnell aufs Bett, die Couch oder einen Stuhl.
  Falls Du das zeitlich nicht mehr schaffst, tut es zur Not auch ein (möglichst neues) Kleidungsstück.

- Erlaube grundsätzlich keine geschlossenen Türen! Um eine Tür aufzukriegen, stelle Dich auf Deine Hinterbeine und fange laut an zu jaulen, während Du kräftig an der Tür kratzt. Wenn die Tür dann offen ist, musst Du da nicht unbedingt auch durchgehen.
  Du kannst doch Deine Meinung ändern.... Auch mehrere Male hintereinander.

- War es nicht nass - war es kein richtiger Kuss!!!

- Wenn Du rechtzeitig anfängst, Deine Familie in dieser Weise zu erziehen, wird es nicht lange dauern, und Du hast einen gemütlichen, gut funktionierenden Haushalt.

Viel Erfolg!!!

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Das sollte sich ein Hund merken....
 
Ich werde mit Herrchens Unterhose kein Tauziehen veranstalten, während er auf der Toilette sitzt.
Die Müllabfuhr stiehlt nicht unser Zeugs!
Ich darf nicht plötzlich aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.
Ich kullere mein Spielzeug nicht hinter die Waschmaschine.
Ich muss den Regen aus dem Fell schütteln,  b e v o r  ich das Haus betrete.
Ich werde kein Katzenfutter fressen, weder bevor, noch nachdem sie es gefressen hat.
Ich werde damit aufhören, den letzten Fleck sauberen Teppichs im Haus zu suchen, wenn ich mich übergeben muß.
Ich übergebe mich nie im Auto!
Beim Autofahren bestehe ich nicht mehr auf geöffnete Fenster, insbesondere nicht bei Regen.
Ich wälze mich nicht in toten Vögeln, Mäusen oder sonstigen Hinterlassenschaften.
Der Windeleimer ist keine Keksdose.
Ich wecke Frauchen nicht mehr dadurch auf, indem ich meine kalte Nase an ihr Hinterteil halte.
Ich kaue nicht mehr auf der Zahnbürste von Frauchen ohne es ihr zu sagen.
Ich lecke nicht mehr an Mal- und Filzstiften, besonders nicht mehr an den roten.
Ich stehle nicht mehr die Unterwäsche von Frauchen und tanze damit auf dem Hof herum.
Das Sofa ist kein Handtuch... .
Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank.
Ich beiße den Polizisten nicht in die Hand, wenn er unsere Fahrzeugpapiere kontrolliert
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Hunde müssen an die Leine...

 
...weil sie sonst die Papierkörbe auskippen.
...weil sie sonst Flaschen zerschlagen.
...weil sie sonst Parkbänke auseinandernehmen und ein Feuerchen daraus machen.
...weil sie sonst nach dem Grillen Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen.
...weil sie sonst wie die Irren mit dem Fahrrad durch den Park sausen und Kinder und alte Menschen in Gefahr bringen.
...weil sie sonst mit Drogen dealen.
...weil sie sonst mit dem Luftgewehr auf Eichhörnchen schießen.
...weil sie sonst die frisch angepflanzten Blumen klauen.
...weil sie sonst alten Frauen die Handtaschen wegreißen.
...weil sie sonst Frauen im Park belästigen.
...weil sie sonst Kinderpornos verkaufen.
...weil sie sonst Atommüll durch die Gegend transportieren.
...weil sie sonst Ladendiebstähle begehen.
 
Ihr habt ganz recht -
Hunde müssen an die Leine!

 

Die Schöpfungsgeschichte der Welt
aus der Sicht des Hundes


Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.
Am zweiten Tag erschuf er den Menschen,
damit der sich um den Hund kümmert.
Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,
damit der Hund genügend zu fressen hat.
Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit,
damit die Menschen für den Hund sorgen können.
Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball,
damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.
Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin,
damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.
Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen,
aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".
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Warum Hunde besser sind als Menschen !?!!?!
 
Warum Hunde besser sind als Frauen:
  1 Seine Eltern werden dich nie besuchen.
  2. Ein Hund liebt dich, wenn du deine Kleider auf den Boden wirfst.
  3. Ein Hund begrenzt seine Zeit im Badezimmer auf einen schnellen Schluck aus der Kloschüssel.
  4.  Ein Hund erwartet nicht von dir, dass du ihn anrufst.
  5. Ein Hund ist nicht beleidigt, wenn du seinen Geburtstag vergessen hast.
  6. Ein Hund kümmert sich nicht um die früheren Hunde in deinem Leben.
  7. Ein Hund ist nicht eifersüchtig, wenn du einen anderen Hund krabbelst.
  8. Ein Hund erwartet keine Blumen am Valentinstag.
  9. Je später du kommst, desto glücklicher ist der Hund, dich zu sehen.
10. Ein Hund geht nicht zum Shopping.
 
 
Warum Hunde besser sind als Männer
 1. Hunde können ihre Zuneigung öffentlich zeigen.
 2. Hunde vermissen dich, wenn du weg bist.
 3. Hunde fühlen sich schuldig, wenn sie was falsches getan haben.
 4. Hunde geben zu, wenn sie eifersüchtig sind.
 5. Hunde sind direkt, wenn sie ausgehen wollen.
 6. Hunde spielen keine Spielchen (außer Stöckchen werfen - und lachen nicht über deine Art zu werfen).
 7. Man kann einen Hund erziehen.
 8. Hunde sind nicht zickig, wenn man etwas für sie eingekauft hat.
 9. Die schlimmste Krankheit, die man sich bei Hunden einfangen kann, sind Flöhe (Okay: Tollwut ist schlimmer, aber man kann   sich dagegen impfen lassen und denjenigen umbringen, der dir die Krankheit angehängt hat...).
10. Hunde wissen, was "Nein" bedeutet.
11. Hunde meinen es so, wenn sie dich küssen.
 
 
Hunde und Männer sind gleich:
 1. Sie nehmen zu viel Platz im Bett weg.
 2. Sie haben irrationale Ängste vor dem Staubsauger.
 3. Sie markieren ihr Territorium.
 4. Je kleiner sie sind, desto nervöser sind sie.
 5. Keiner von ihnen versteht, was du an Katzen magst.
 6. Sie machen den Abwasch nicht.
 7. Sie merken nicht, wenn du beim Frisör warst.
 8. Sie pfurzen schamlos in der Gegend herum.
 9. Sie mögen Dominanzspiele.
10. Sie finden den Briefträger verdächtig.

Spiele für Hunde mit ihren Menschen!

1. Nachdem dein Mensch dich gebadet hat,
lass dich KEINESFALLS abtrocknen!
Viel besser, du rennst zum Bett, wirfst dich
hinein und trocknest dich in den Bettlaken.
Tipp: noch mehr Spaß dabei kurz vor der
Schlafenszeit der Menschen!

2. Benimm dich wie ein überführter Täter.
Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg
die Ohren zurück,
schwänzle mit dem Schwanz zwischen den
Beinen, leg dich auf den Bauch
und tu, als ob du etwas wirklich Schlimmes
getan hättest. Dann schau zu,
wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch
die Wohnung nach Schäden abzusuchen!
(Hinweis: dies funktioniert nur, wenn du
wirklich absolut nichts angestellt hast.)

3. Lass deine Menschen dir ein neues
Kunststückchen beibringen.
Lerne es perfekt. Dann, wenn deine Menschen
versuchen, dies jemandem
vorzuführen, starre deinen Menschen völlig
dumpf und ratlos an. Tu so, als
ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um
was es hier geht.

4. Bringe deinen Menschen Geduld bei.
Schnüffle beim Gassigehen den ganzen Park
ab, während deine Menschen
warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte
Auswahl des Punkts, an dem du
dein Geschäft verrichten wirst, von
entscheidender Bedeutung für das
Schicksal der Welt ist.

5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf
dich.
Wähle beim Spazieren gehen mit Bedacht nur
Orte für dein Geschäft aus,
welche am stärksten von Menschen
frequentiert sind und wo du am besten
von allen gesehen wirst. Lass' dir Zeit
dabei und vergewissere dich, dass
jeder zuschaut. Besonders groß ist die
Wirkung, wenn deine Menschen
keine Plastiktüten dabei haben.

6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen
und Keuchhusten ab,
wenn du mit deinem Menschen beim
Spazieren gehen andere Menschen triffst.

7. Mache deine eigenen Regeln.
Bring keinesfalls immer das Stöckchen oder
den Ball beim Apportieren zurück.
Lass' die Menschen auch ab und zu etwas
danach suchen.

8. Verberge dich vor deinen Menschen.
Wenn deine Menschen nach Hause kommen,
begrüße sie nicht an der Tür.
Verstecke dich besser und lass' sie
denken, etwas ganz Schreckliches sei
Dir passiert! (Komm nicht zum Vorschein, bis
mindestens einer der
Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen
nahe ist.)

9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir
immer Zeit.
Lauf so langsam wie möglich zurück und wirke
dabei völlig unbeteiligt.

10. Erwache etwa eine halbe Stunde, bevor
der Wecker deines Menschen läutet.
Lass ihn dich nach draußen bringen, um dein
Morgengeschäft zu verrichten.
Sobald ihr zurück seid, falle sofort gut
sichtbar in Tiefschlaf.
(Menschen können meistens unmittelbar, nach
dem sie draußen waren,
nicht gleich wieder einschlafen - und so was
kann sie echt wahnsinnig machen!)